14:30 Voll zu spät! — Der Kampf der Götter
Kurze Schulweg-Geschichten mit Mythologie-Bezug. Tempo hoch, Konflikte harmlos.
Kurze Schulweg-Geschichten mit Mythologie-Bezug. Tempo hoch, Konflikte harmlos.
Internatsserie mit Beziehungsthemen und leichten Konflikten. Läuft seit Jahren, Einstieg mitten in der Staffel ist möglich.
Actionlastige Ninja-Serie mit dauerhaften Kampfszenen. Für jüngere Kinder oft zu hektisch.
Ruhige Fantasyserie ohne Schreckmomente. Thema Freundschaft und Geheimnisse.
Slapstick-Folge um Regeln und Freiheit. Kurz, laut, ohne Tiefgang.
Eine Figur wird kurzzeitig festgehalten — für sehr sensible Kinder eventuell zu spannend.
Erfindung geht schief, Brüder bleiben aneinander hängen. Rein komödiantisch.
Alvin erschreckt die anderen in einem verlassenen Haus. Kurze Gruselmomente.
Freundliche Fantasywelt, klare Gut-Böse-Struktur, keine harten Konflikte.
Superheldinnen-Serie im Anime-Stil mit Kampfszenen. Klare Gut-Böse-Struktur.
Suchgeschichte um ein verschwundenes Tier, löst sich freundlich auf.
Tiefsee-Abenteuer mit Familienteam. Piraten als Gegner, aber ohne echte Bedrohung.
Kurze Rätselgeschichten zum Mitraten. Gut geeignet, um Kinder aktiv einzubinden.
Realverfilmung der Zeichentrickserie. Thema Doppel-Date, eher für ältere Grundschulkinder.
Kurzfolge, Rätselstruktur wie zuvor. Auch einzeln verständlich.
Slapstick-Humor, hohes Tempo. Wenig Bildungsanteil, dafür kurz.
Paralleluniversum-Folge, für jüngere Kinder erzählerisch etwas verschachtelt.
Aktuelle Pokémon-Staffel. Kämpfe sind stilisiert und ohne Verletzungen.
Klassiker mit ruhigem Erzähltempo. Eine Figur bricht sich ein Bein — wird harmlos aufgelöst.
Flugzeug gerät außer Kontrolle, endet ohne Schaden.
Großfamilien-Comedy, hohes Tempo, viele Figuren gleichzeitig.
Verwandlungsgeschichte, komödiantisch und ohne Bedrohung.
Band sucht Ersatz nach einer Verletzung. Freundschaftsthema, harmlos.
Alltagskomik im Ferienhotel. Thema: zu Unrecht beschuldigt werden — gut zum Nachbesprechen.
Nachbar zieht wegen des Lärms weg. Ruhigste Folge des Blocks.
Harmlose Ferienepisode, kurze Gruselszene in einem Schiffswrack.
Märchenmotiv im Schulalltag, freundlich erzählt.
Vorschulklassiker mit vorhersehbarer Struktur: Problem, Einsatz, Lösung. Keine echte Gefahr.
Zeitreise-Folge. Erzählerisch etwas verschachtelt für Sechsjährige.
Ein durchgehendes Pferd sorgt für kurze Aufregung, wird schnell aufgelöst.
Umweltthema: Was Plastik im Wasser anrichtet. Gut zum Nachbesprechen.
Sehr ruhig, viel Musik, Thema Zusammenarbeit. Gut für Vorschulkinder.
Monster-Comedy, überzeichnet und laut, aber ohne Gruselabsicht.
Dreiminütige Übergangssendung vor dem Sandmännchen. Ruhig, mit einer Alltagsidee zum Nachmachen.
Der klassische Einschlaf-Anker. Langsames Tempo, leise Musik, feste Struktur.
Weitere Monster-Folge im gleichen Ton.
Ritterabenteuer mit Zaubereien. Streiche statt Bedrohung, aber lauter als das Vorabendprogramm.
Alvin drückt sich vor Pflichten. Wiederkehrendes Muster der Serie.
Eine böse Fee wird befreit — leicht bedrohlicher Ton als in der Vorfolge.
Erfindung sorgt für Chaos. Rein komödiantisch.
Erklärt Feder-, Flieh- und Anziehungskraft an einem Spielplatz. Hoher Sachanteil, gut zum Mitschauen.
Gaming-Thema, Konkurrenz zwischen den Brüdern.
Die Kinder erfahren etwas über die Vergangenheit ihres Ziehvaters.
Deutschlands einzige tägliche Nachrichtensendung für Kinder. Je nach Weltlage können belastende Themen vorkommen — mitschauen lohnt.
Verwechslung mit einem Dieb und gestohlenem Geld. Braucht kurz Einordnung.
Moderationsformat mit Koch-Challenge. Hohes Tempo, laut, aber ohne Konfliktthemen.
Alvin verkauft geklaute Zeitungen weiter. Spät am Abend, Thema unehrliches Verhalten.
Mystery-Serie mit Geistern und dem Thema Tod und Vergessenwerden. Für jüngere Kinder ungeeignet, ab etwa 12 gut.
Zweiter Teil der Fantasy-Reihe mit großen Schlachtszenen. Für Grundschulkinder stellenweise zu düster, Ende weit nach 23 Uhr.
Ein Freund bricht sich bei einem Stunt den Arm, der Unfall wird vertuscht. Später Sendeplatz.
Niederländische Comedyserie. Thema: Freundschaft aus falschen Motiven.
Ein Nebencharakter versucht, Drogen auf dem Schulhof zu verkaufen. Braucht ein Gespräch danach.
Wissensmagazin mit Experimenten rund um den Werkstoff Holz. Bester Sachanteil im Toggo-Programm.
Komödiantische Schlussfolge des Abends, Kraftausdruck als Running Gag.
Klassische Pokémon-Folge. Um 21:15 aber weit außerhalb der üblichen Kinder-Sendezeit.
Drei Kurzgeschichten mit Sehschwäche-Slapstick. Sehr spät im Programm.
Kästner-Klassiker um Zwillinge im Ferienheim. Ruhig erzählt, Trennung der Eltern als Thema.
Oscar-prämiertes Animationsabenteuer. Der Tod des älteren Bruders wird offen behandelt — braucht bei jüngeren Kindern Begleitung.
Hund hält seine Serienrolle für echt. Warmherzig, ein paar Verfolgungsszenen.
Zweite Ausstrahlung des Tages, Beginn 22:10 und Ende um 1:10 nachts. Praktisch nur zum Aufnehmen.
Interaktive Krimiserie: Tom Turbo stellt zwischendurch Fragen und wartet auf Antworten — Kinder rufen ins Zimmer, was sie gesehen haben. Genau 25 Minuten, klare Struktur, keine bedrohlichen Szenen. Gut für Kinder, die beim Fernsehen sonst wegdriften, weil das Format Mitdenken verlangt. Für deutsche Zuschauer nur über Satellit oder Stream erreichbar.
Ein Hund glaubt, seine Serienrolle sei echt, und muss lernen, dass er ganz normal ist. Das Thema — jemand verliert seine vermeintlichen Superkräfte und ist trotzdem genug — trägt gut. Zwei Verfolgungsszenen und ein Feuer am Ende können Vierjährige kurz mitnehmen, lösen sich aber sofort auf. Warmherzig erzählt, kein Zynismus.
Der Klassiker in Serienlänge, ruhig und ohne Schnittgewitter. Pippi macht, was sie will, und das ist Teil des Reizes — manche Kinder testen danach Grenzen aus. Die Kehrseite: Pippi lebt allein, ihre Mutter ist tot und der Vater weit weg. Für sensible Kinder ein Thema, über das man reden sollte.
Der Klassiker in Serienlänge, ruhig und ohne Schnittgewitter. Pippi macht, was sie will, und das ist Teil des Reizes — manche Kinder testen danach Grenzen aus. Die Kehrseite: Pippi lebt allein, ihre Mutter ist tot und der Vater weit weg. Für sensible Kinder ein Thema, über das man reden sollte.
Märchenverfilmung von 1998, langsam erzählt und mit langen Einstellungen. Die Moral — Besitz gegen Leichtigkeit tauschen — ist für Sechsjährige nicht selbsterklärend und lohnt ein Gespräch danach. Keine Gruselszenen, kein Zeitdruck, gut geeignet für einen verregneten Samstagvormittag.
Fortsetzung von Findet Nemo, in der eine vergesslicheit Fischdame ihre Eltern sucht. Der Film behandelt Vergesslichkeit als Behinderung sehr freundlich und ohne Häme. Zwei Stellen sind bang: Dorie verliert sich als Kind, und im Aquarium droht kurz der Abtransport. Beides löst sich glücklich auf. Ab sechs gut allein zu schauen, jüngere brauchen jemanden daneben.
Slapstick fast ohne Handlung, dafür mit hohem Tempo und viel Krach. Als Belohnungsfilm für einen langen Tag funktioniert er, als Vorlage für ruhiges Spielen danach eher nicht. Gewalt ist durchweg cartoonhaft, es passiert niemandem wirklich etwas. Kinder kommen aufgedreht heraus — kein Film für kurz vor dem Schlafengehen, zumal er um 20:15 startet.
Zwillinge, die getrennt aufwachsen und sich zufällig treffen, wollen ihre Eltern wieder zusammenbringen. Die Trennung der Eltern wird ernsthaft verhandelt, nicht weggelacht — für Kinder aus Trennungsfamilien kann das sehr nah sein, im guten wie im schwierigen Sinn. Gedreht 1994, entsprechend ruhig geschnitten.
Disneys Klassiker über eine Meerjungfrau, die Mensch werden will. Die Meerhexe Ursula ist für unter Sechsjährige der kritische Punkt: große Gestalt, dunkle Szene, laute Musik. Ältere finden sie eher großartig. Erzählerisch ist der Film schnell und die Musiknummern tragen — deshalb funktioniert er auch beim fünften Mal noch.
Caroline Links Kästner-Verfilmung über zwei Kinder aus sehr unterschiedlichen Verhältnissen. Soziale Ungleichheit wird ohne erhobenen Zeigefinger gezeigt, das trägt bis in die vierte Klasse hinein. Inhaltlich einer der stärksten Titel der Woche — der Sendeplatz um 22:10 ist für die Zielgruppe allerdings völlig verfehlt, das ist ein Aufnahmefilm.
Steht in der Liste, weil die Quelle ihn als Familienfilm führt. Das ist er nicht. Westernparodie mit derbem Humor, Anspielungen für Erwachsene und einer Darstellung indigener Figuren, die heute zu Recht diskutiert wird. Sendeplatz 22:35. Für Kinder ungeeignet, für einen Elternabend auf dem Sofa dagegen genau richtig.
Fortsetzung des Klassikers mit Emily Blunt, aufwendig ausgestattet und mit vielen Musiknummern. Im Kern geht es um eine Familie nach dem Tod der Mutter — das wird warm, aber nicht ausweichend erzählt. Zwei Stunden Laufzeit sind für Sechsjährige viel. Der eigentliche Haken ist der Sendeplatz: 4 Uhr nachts, das ist reine Aufnahmeware.
Dritter Teil der Pferdefilmreihe, diesmal mit einer Reise nach Andalusien. Freundschaft, Verantwortung für ein Tier und das Aushalten von Konflikten unter Jugendlichen. Es gibt eine Szene mit einem verletzten Pferd, die Tierliebhabern naheght. Wer die ersten beiden Teile nicht kennt, kommt trotzdem mit.
Disneys Klassiker über eine Meerjungfrau, die Mensch werden will. Die Meerhexe Ursula ist für unter Sechsjährige der kritische Punkt: große Gestalt, dunkle Szene, laute Musik. Ältere finden sie eher großartig. Erzählerisch ist der Film schnell und die Musiknummern tragen — deshalb funktioniert er auch beim fünften Mal noch.
Neues ARD-Weihnachtsmärchen von 2024, hier als Sommerwiederholung. Klassische Struktur: Aufgabe, Prüfung, gutes Ende. Eine Stunde Laufzeit ist angenehm kurz. Wie bei allen Märchenfilmen gibt es eine bedrohliche Figur, die aber klar als Rolle erkennbar bleibt. Solide Sonntagvormittagsware.
Disneys erster CGI-Film ohne Pixar, und man merkt es. Sehr hohes Tempo, viele Gags, wenig Ruhe. Im Hintergrund läuft die Geschichte eines Vaters, der seinem Sohn nicht glaubt — das ist der wertvollste Teil, geht im Trubel aber unter. Für Kinder, die schnelle Bilder mögen; für ruhige eher nicht.
Verfilmung der Handy-App. Der Held ist wütend und wird dafür ausgegrenzt, am Ende rettet genau diese Wut alle — eine Botschaft, die man mit dem Kind einordnen sollte. Viel Zerstörung als Running Gag, ein paar Anspielungen für Erwachsene. Erzählerisch dünn, unterhält aber verlässlich.
Deutscher Animationsfilm mit Musiknummern, gemächlich erzählt und ohne Härte. Thema ist ein Königreich in der Pleite und die Frage, woran man spart — überraschend nah an dem, was Kinder aus Familiengesprächen kennen. Läuft werbefrei bei KiKA auf einem guten Sonntagsplatz. Für Vor- und Grundschulkinder gleichermaßen brauchbar.
Slapstick fast ohne Handlung, dafür mit hohem Tempo und viel Krach. Als Belohnungsfilm für einen langen Tag funktioniert er, als Vorlage für ruhiges Spielen danach eher nicht. Gewalt ist durchweg cartoonhaft, es passiert niemandem wirklich etwas. Kinder kommen aufgedreht heraus — kein Film für kurz vor dem Schlafengehen, zumal er um 20:15 startet.
Grimm-Verfilmung aus der ARD-Märchenreihe von 2009. Eine Stunde, ruhig inszeniert, mit der bekannten Fluch-und-Erlösung-Struktur. Die böse Fee ist deutlich als Märchenfigur gezeichnet und erschreckt kaum. Weil die Handlung bekannt ist, funktioniert der Film gut zum Nebenbeischauen mit jüngeren Geschwistern.
Der Stoff von Johanna Spyri, hier in einer Spielfilmfassung. Heimweh, ein strenger Großvater und ein Kind, das aus seiner vertrauten Umgebung gerissen wird — inhaltlich stärker, als man erwartet, und für Kinder mit Trennungsängsten spürbar. Landschaftsbilder und Tempo sind ruhig. Hinweis: Die Quelle nennt widersprüchliche Jahresangaben, welche Fassung läuft, ist unklar.
Märchenverfilmung von 2017 über Zauberei, Machtmissbrauch und die Frage, wem man vertraut. Etwas düsterer und erwachsener als die Standard-ARD-Märchen, mit einem Antagonisten, der wirklich bedrohlich wirkt. Ab acht gut, darunter zu dicht. Neunzig Minuten am Sonntagnachmittag.
Ein Hund glaubt, seine Serienrolle sei echt, und muss lernen, dass er ganz normal ist. Das Thema — jemand verliert seine vermeintlichen Superkräfte und ist trotzdem genug — trägt gut. Zwei Verfolgungsszenen und ein Feuer am Ende können Vierjährige kurz mitnehmen, lösen sich aber sofort auf. Warmherzig erzählt, kein Zynismus.
Direct-to-Video-Fortsetzung um Simbas Tochter und einen Konflikt zwischen zwei Löwenrudeln. Romeo-und-Julia-Motiv, überraschend ernst geführt, mit mehreren Kampfszenen und einem Feuer. Für sensible Kinder stellenweise heftig, für Fans des ersten Teils eine willkommene Fortsetzung. Startet um 20:15, Ende gegen 22 Uhr.
Aufwendige Verfilmung des Michael-Ende-Klassikers mit echten Schauplätzen und viel Ausstattung. Freundschaft, Herkunft und die Frage, wo man hingehört — das trägt über zwei Stunden. Der Scheinriese und der Drache sind die zwei Stellen, an denen jüngere Kinder kurz die Hand suchen. Mit Werbepausen endet der Film gegen 22:30.
Aufwendige Verfilmung des Michael-Ende-Klassikers mit echten Schauplätzen und viel Ausstattung. Freundschaft, Herkunft und die Frage, wo man hingehört — das trägt über zwei Stunden. Der Scheinriese und der Drache sind die zwei Stellen, an denen jüngere Kinder kurz die Hand suchen. Mit Werbepausen endet der Film gegen 22:30.
KiKA sendet täglich von 6 bis 21 Uhr werbefrei und ist der einzige öffentlich-rechtliche Kindersender. Super RTL zeigt bis 11 Uhr unter dem Label Toggolino Vorschulprogramm und danach als Toggo Inhalte für Kinder ab etwa sechs Jahren. Dazu kommen Nickelodeon, Disney Channel, Toggo plus und RiC.
Die grüne Kante links an einer Zeile bedeutet: Es gibt eine kostenlose Möglichkeit, die Sendung zu sehen — im Free-TV oder in einer Mediathek.
Die Angabe „ab 6" ist eine redaktionelle Einschätzung anhand von Tempo, Lautstärke und Konfliktdichte der Sendung. Sie steht bei jeder Zeile und ist im Detail als redaktionell gekennzeichnet.
Eine FSK-Freigabe existiert dagegen nur für Kinofilme und Bildträger. Einzelne Serienfolgen im Fernsehen tragen keine FSK — dort steht deshalb „keine Angabe". Bei Kinderfilmen wird die FSK-Stufe zusätzlich als eigenes Feld angezeigt.